Es gibt ein Gesetz, dass es verbietet Krebs zu heilen! Der Cancer Act existiert seit 1939

Wusstet Ihr, dass es ein Gesetz gibt, dass es verbietet Krebs zu heilen?

Der Cancer Act von 1939. Im Jahre 1939 haben die Briten beschlossen, dass es von nun an verboten sein soll über alternative Krebsheilungsmethoden auch nur zu sprechen … es ist OFFIZIELL verboten über Krebsheilung zu sprechen oder zu schreiben!

Seit 1939 ist die einzige, offziell „erlaubte“ Methode die Bestrahlung. Der Cancer Act wurde damals von Journalisten schon als Sicherung der Monopolstellung bezeichnet. Man verbreitete die These, dass man mit Radium-Strahlung Krebs heilen könnte. Heutzutage wissen wir, wie absurd das ist, doch das Gesetz gilt immernoch.

Quacksalberei und Scharlatanerie

Das Gesetz wurde offiziell mit der Begründung verabschiedet, „die Öffentlichkeit vor Quacksalberei und Scharlatanerie zu schützen.“ Damit durften der Bevölkerung keine alternativen Behandlungsmethoden anstelle Bestrahlung und Chemotherapie gegeben werden.
Doch wozu?

Die unwissenden Menschen wurden von Medien und Zeitungen, vor allem von der Pharma-Industrie, die hier ein gutes Geschäft gestartet hatte, bei dem man aus kaum etwas Milliarden machen kann, und dann auch noch “offiziell” ein Monopol hat … besser ging es nicht!
Bis heute sind sich Forscher nicht einig über die Wirksamkeit einer Bestrahlungstherapie.
Außerdem bringt dieses Gesetz für den normalen Menschen gar nichts! Es verhindert höchstens, dass Menschen sich wirklich heilen …


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Der Cancer Act bringt niemanden etwas, außer den Pharmakonzernen!

Es gibt bis heute keine im öffentlichen Interesse befindliche Notwendigkeit, die Forschung und Behandlung einer derart schweren (nicht ansteckenden) Krankheit wie Krebs, zugunsten einer umstrittenen, extrem teuren Therapie vollständig zu verbieten. Zumal es bei anderen Krankheiten keinen ähnlichen Act gibt, denn auch hier müsste man die Menschen vor Scharlatanen schützen … oder gibt es nur für Krebs Scharlatane? Doch Niemand hat sich gewehrt, die Pharmaindustrie reibt sich die Hände und alle die mit drin stecken unterstützen sich natürlich gegenseitig, damit sie ihre Einkommensquelle = Dauerpatienten , behalten können.
Jede alternative Methode zur Krebsheilung muss als “Werbung” deklariert werden. Das gibt der Methode einen kommerziellen Charakter. Hier wird wieder sehr gut ersichtlich wie verdreht Medienlügen sind, denn genau das Gegenteil ist der Fall: Während die Werbung für Bestrahlung sichere Kunden schafft und ein Mords geschäft ist, kosten viele alternative Therapien im Vergleich kaum etwas. Auch verdreht: Seit Jahrhunderten bestehende Methoden wurden als “alternativ” Bezeichnet und das Neuartige “Radium” wurde zum GoldStandard erkoren.

Der Journalist John Smith schreibt bereits damals, dass das Gesetz vor allem bewirkte, dass konkurrierende Heilmethoden verdrängt wurden. Das nede vom Lied ist, dass der private National Radium Trust auf diesem Gebiet zum Monopolstellung gemacht wurde.
Die Regierung gewährte zusätzlich auch noch ein Darlehen um das unglaublich teure Radium zu beschaffen.

Bis heute ist der Cancer Act 1939 rechtskräftig. Man darf zwar heute wenigstens wieder über Naturheilung sprechen, doch ist es in Großbritannien noch immer verboten, Krebspatienten „alternative“ Heilungsmethoden anzubieten.

Cancer Act von 1939 heute, Gerichtsverfahren

Die Bezeichnung „Werbung“ dient in diesem Gesetz als Sammelbegriff für Informationen, Schreiben, Etiketten, Umschläge, Emails oder Presseartikel. Sowie jede Ankündigung, die mündlich oder mit irgendwelchen Mitteln zur Produktion oder Übertragung von Klängen erfolgt, das bedeutet, man darf auch kein Lied üer Krebsheilung singen.

Es gibt allerdings auch Ausnahmen. So darf „alternatives“ Material registriertem Medizin- oder Pflegepersonal und Apothekern vorgestellt werden. Laut Daten des House of Commons gab es zwischen den Jahren 1984 und 2013 insgesamt 21 Verurteilungen auf Grundlage des Cancer Acts von 1939. Folgende Fälle wurden unter anderem vor britischen Gerichten verhandelt:

  • Steven Cook wurde zu einer Geldstrafe von 750 Pfund verurteilt und musste die Gerichtskosten in Höhe von 1.500 Pfund tragen, da er öffentlich angab, Krebs könne mit kolloidalem Silber behandelt werden.
  • Stephen Ferguson wurde zu einer Geldstrafe 1.750 Pfund und Gerichtskosten in Höhe von 2.500 Pfund verurteilt. Er hatte behauptet, selbst zwei Krebsfälle mit Proteinshakes und Vitaminen geheilt zu haben.
  • Errol Denton musste eine Geldstrafe von insgesamt 9.000 Pfund bezahlen, ebenso die Gerichtskosten in Höhe von 9.821 Pfund. Er behauptete, dass man durch eine Änderung des Lebensstils und die Einnahme bestimmter Kräuter Krebs heilen könne.
  • Adrian Pengelly wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 600 Pfund + 2.000 Pfund für das Gericht verurteilt, da er die Heilung von Krebs im Internet anbot.
  • Internethändlerin Donna Sims musste eine Strafe in Höhe von 1.100 Pfund bezahlen, nachdem sie in ihrem Shop pflanzliche Krebsheilmittel angeboten hatte.
  • Healthwize UK musste 2.000 + 2.235 Pfund bezahlen aufgrund der Behauptung, Ellagsäure hemme das Wachstum von Krebszellen.
  • Andrew Harris verkaufte Triamazon über das Internet, Strafe: 350 Pfund + Gerichtskosten.