Körpersignale richtig deuten

Es wäre doch so schön, könnte uns unser Körper einfach mitteilen was gut für uns ist und was uns überhaupt nicht bekommt. Gesunde Ernährung wäre doch dann ein Kinderspiel! Oft genug aber tut Ihr Körper genau das. Nur hören wir gar nicht zu. Oder können die Zeichen nicht richtig deuten. Oftmals, wenn Sie die Diagnose Krebs erhalten haben, werden Menschen sehr hellhörig und überinterpretieren Dinge dann auch oft. Also quasi das genaue Gegenteil der Ignoranz. Viele Zeichen des Körpers haben eine ganz klare Funktion und auch ihren Sinn:

z.B. Zeichen dass Sie etwas schlechtes gegessen haben

Meist reagiert der Körper schon nach wenigen Stunden auf Zutaten, die ihm nicht bekommen.

Manchmal kann es bei regelmässig eingenommenen Zutaten auch einige Wochen dauern bis wir Symptome wahrnehmen. (Zucker) Wenn Sie auf diese Signale achten und die entsprechenden Nahrungsmittel künftig meiden, ist alles in Ordnung. Wenn Sie aber die Zeichen und Signale Ihres Körpers ignorieren, kann sich daraus ein Gesundheitsproblem entwickeln. Schäden sind nicht immer gleich bemerkbar und deswegen glauben viele Menschen, dass es in Ordnung so ist, wie Sie sich ernähren und auch dann wenn Sie krank werden, können Viele es nicht mit Ihrer Lebensweise in Verbindung bringen.

Bemerken Sie solche Symptome, dann versuchen Sie statt Symptome zu unterdrücken durch Medikamente, Ihre Ernährung anzupassen. Vielleicht haben Sie etwas gegessen, was Ihr Körper nicht verträgt und als schädlich einstuft.

1. Kopfschmerzen:

Kopfschmerzen sind oft Zeichen eines Wassermangels (Dehydrierung). Wann haben Sie zuletzt etwas getrunken? Trinken Sie bei Kopfschmerzen erst einmal ein grosses Glas Wasser und nach einer halben Stunde noch einmal eines.

Auch Geschmacksverstärker wie z. B. Mononatriumglutamat MSG) lösen Kopfschmerzen aus.

Auch eine HIT (Histaminintoleranz) kommt bei Kopfschmerzen in Frage.

2. häufig Atemwegserkrankungen oder eine verschnupfte Nase:

Beobachten Sie, ob die Symptome verschwinden, wenn Sie einmal sechs Wochen lang auf Milchprodukte jeder Art verzichtet haben,

Tierische Milchprodukte verschleimen bei empfindlichen Menschen den Organismus. Die Schleimhäute reagieren auf die Milchproteine mit einer Abwehrreaktion und bilden noch mehr Schleim.

Manchmal leiden Betroffene auch an Kopfschmerzen, Verstopfung oder anderen individuellen Symptomen nach dem Genuss von Milchprodukten.

3. regelmässig Hautausschläge oder Ekzemen:

Auf Zucker verzichten: Süssigkeiten, Marmelade, Schokolade, Kuchen, süsse Teilchen usw. enthalten grosse Mengen isolierten und hochkonzentrierten Zuckers. Das verändert die Darmflora und begünstigt den Wachstum von Pilzen (Candida albicans).

Regelmässige Hautausschläge sollten ein Warnzeichen sein , denn eine Pilzbelastung kann zu weiteren Krankheiten führen und selbst die Entstehung von Krebs wird mit einer Pilzbelastung in Verbindung gebracht. Eine Entgiftung nach Dr. C mit der Championsline wird Ihnen helfen.

4. Benommenheit und Schwindelgefühl? :

Benommenheit und Schwindel könen viele Ursachen haben und sollten in jedem Fall medizinisch abgeklärt werden, Oft wird keine Ursache gefunden. Versuchen Sie eine zeitlang eine Glutenfreie Ernährung.

Symptome können sehr unterschiedlich sein. Bei manchen Menschen jedoch zeigt sich eine Unverträglichkeit in Benommenheit und Schwindel.

 

5. Ödeme und Bluthochdruck:

Neigen Sie zu Schwellungen an Händen und Füssen, zu Übergewicht oder Bluthochdruck?

Es kann hormonell bedingt sein oder auch an cortisonhaltigen Medikamenten liegen. Oder Sind die Salzempfindlich? In Fertigprodukten sind große Mengen Salz und zwar oft vom ungesunden Salz. Wenn Sie dazu noch wenig Wasser zu sich nehmen, ist Ihr Wasser- und Mineralstoffhaushalt schnell aus dem Gleichgewicht. Ihr Körper versucht dann so viel wie möglich des vorhandenen Wassers zu speichern, um den Überschuss aus Natrium in Lösung zu halten. Schwellungen entstehen und der Blutdruck steigt.

Dr. Coldwell dazu: Fertigprodukte weglassen, viel Rohkost, 4 Liter Wasser mit etwas Pinksalz am Tag trinken, dass wird Ihnen helfen.

 

6. chronischen Durchfall oder Reizdarm?

Diagnostiziert Ihnen der Arzt einen Reizdarm, ist es frustrierend, da die Ärzte nicht wirklich eine gute Lösung dafür haben. Führen Sie ein Ernährungstagebuch.

Natürlich sollten Sie dann auch nicht jeden Tag dasselbe essen, sondern ein rotierendes System einführen. Essen Sie also z. B. an Tag 1 Milchprodukte und dann erst wieder an Tag 4 und an Tag 7 usw. Äpfel essen Sie an Tag 2, Tag 5 und Tag 8 usw. Vielleicht haben Sie bereits manche Nahrungsmittel in Verdacht, die zu Ihren Beschwerden führen könnten. Am Tag nach dem Verzehr dieser Nahrungsmittel beobachten Sie sich und Ihre Verdauung ganz besonders gut.

Doch manchmal finden man nichts und dann kann es an einem Zusatzstoff liegen. Das einfachste wäre also auf Fertigprodukte zu verzichten. Auch Milchprodukte sind für den menschlichen Körper so gut wie gar nicht verdaulich.

7. regelmässig Verstopfung:

Nicht selten sind psychische Gründe eine wichtige Grundursache. Von der körperlichen Symptomatik her geprochen ist in meisten Fällen eine falsche Ernährung schuld. Da jeder Mensch anders gestrickt ist, können auch bei jedem ganz andere Nahrungsmittel zu einer Verstopfung führen. Beim einen sind es Früchte, beim anderen ist es die Ballaststoffarme Ernährung, beim nächsten das Übermass an Gluten und der vierte ist deshalb verstopft, weil er einfach zu wenig trinkt und sich noch weniger bewegt.

Statt Weizen können Sie verstärkt Pseudogetreide einsetzen. So z.B. Quinoa, Buchweizen oder Hirse. Auch BIO Hafer kann oft sehr gut vertragen werden, auch dann, wenn man auf Gluten empfindlich reagiert.

Pflaumen, Leinsamen oder Flohsamenschalen helfen bei Verdauungsbeschwerden sehr gut. Allerdings müssen die Samen mit sehr viel Wasser eingenommen werden.

 

8. Nach dem Essen immer Magenschmerzen, ein Völlegefühl oder Sodbrennen:

Bei diesen Symptomen sollten Sie immer langsam essen und ausführlicher kauen. Bei Magenproblemen sollte auf Kaffee weitensgehend verzichtet werden.

Wenn Sie schon früh am Morgen zu Brötchen, Wurst, Käse und Ei oder grossen Müsliportionen greifen, kann dies für viele Mägen eine Überlastung bedeuten. Vielleicht bekommt Ihnen ein kleineres oder späteres Frühstück besser.

Oder einfach nur Obst, frischen Saft oder Smoothies.

Denken Sie bei der Kombination Ihrer Mahlzeiten auch daran, dass Früchte am besten für sich allein verzehrt werden.

Sie können sich Charts anschauen welche Lebensmittel nicht kombiniert werden sollte oder in welcher Reihenfolge sie Lebensmittel verzehren sollten.

Es kommt also immer darauf an, dass Sie mit Ihrem Körper in engem Kontakt stehen, auf seine Zeichen achten und mal dies, mal jenes probieren, um herauszufinden, was er Ihnen genau mitteilen möchte, was ihm bekommt und was nicht.

Viel Spaß beim probieren und kennenlernen Ihres eigenen Körpers.
Leben Sie das Leben eines Champions!
Ihr Dr. Leonard Coldwell

 

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