Wie gesund ist Cannabis Kaugummi?

KPAF® Cannabis Kaugummi

CBD hat viele positive Eigenschaften. Die Substanz wirkt entspannend, schmerzlindernd, entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend, antipsychotisch und gegen Übelkeit. Ausserdem hat Cannabidiol als Antioxidans zellschützende Eigenschaften. CBD, das aus der Hanfpflanze gewonnen wird, erhält immer mehr Bedeutung.

Zahlreiche Forschungen zeigen, dass Cannabidiol- und Cannabis-Produkte einen Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit leisten können. Entsprechend gibt es auch immer mehr Menschen, die CBD-Produkte als Nahrungsergänzung verstehen und sie zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens einnehmen. Eine medizinische Minimaldosis beläuft sich gemäss vielen Ärzten und Apothekern auf 15 bis 30 Milligramm pro Tag.

Mittlerweile gibt es mehrere verschiedene Sorten.


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Doch diese Anbieter sind nicht die einzigen.

Wir haben uns von einem Anbieter, dessen Namen wir nicht nennen möchten, die Zutatenliste senden lassen.

Bsp: Zutatenliste 1:
Isomalt, Sorbitol, Xylitol (15%), Maltitol, Acesulfam K, Sucralose; Kaumasse (ohne Sojalecithin), Cannabis-Vollextrakt (mit CBD und weiteren Cannabinoiden); natürliche Aromen; Gummi Arabicum; Glycerin; Teebaumöl, ätherisches Hanföl, Pfefferminzöl; Carnaubawachs; Titandioxid.

Unser Kommnatr dazu: 6 Zuckeraustauschstoffe (wozu?), Gummi Arabicum (Eure Autoreifen), Titandioxid (höchst bedenklich für die Gesundheit) und ein weniog Cannabis Extrakt. Bei der Extraktion werden häufig aggressive Verfahren angewendet und das Ergebnis dann als besonders starkes Extrakt verkauft (ist mit curcuma das selbe), bei denen oftmals die natürlichen enthaltenen ätherischen Öle verloren gehen, die dann im nachhinein wieder zugegeben werden um die Wirkung zu “verbessern, Siehe Pfefferminzöl.

Zum Vergleich haben wir uns einen einen anderen “Cannabis”-Kaugummi einer anderen Firma mal angesehen und zahlreiche künstliche Süßstoffe und Soja (zu 99% gentechnisch manipuliert) und Aromen sowie Magnesiumstearat (Magnesiumsalze von Fettfsäuren) und zahlreiche andere relative bedenkliche Stoffe entdeckt.

Bsp: Zutatenliste2 : Cannabis Kaugummi (Erdbeer):

Maltitol, Sorbitol, Maltitsirup; Kaugummigrundmasse (Sojalecithin); Aromen (Erdbeere, Hanf, Pfefferminz, Pfefferminzöl); Arabischer gummi; Spirulina-Konzentrat; Magnesiumsalze von Fettsäuren; Zitronensäure; Hanf ätherisches Öl 0,1%; Kupferkomplexe von Chlorophyllen und Chlorophyllinen, Curcumin; Carnaubawachs; Steviolglycoside, Sucralose

Fazit: “von gesund” sind beide Kaugummis relativ weit entfernt, denn die zahlreichen Inhaltsstoffe, die schädlich sind, kann man sich wirklich sparen. Aber es war ja von der “Pharma Industrie nicht anders zu erwarten.”

Alles in allem versucht man Euch ein Produkt zu verkaufen, dass Euch was Gutes tun soll und die Produzenten machen sich die Taschen voll. Wer Krebs bekommt hat den bestimmt nicht bekommen, weil er zuwenig Kaugummi gekaut hat. Also sucht lieber nach der Ursache anstatt nach einem Symptombekämpfungs-Mittel.

Wenn Ihr Produkte benötigt um einen stark geschwächten Körper zu unterstützen, so achtet auf biologisch höchtste Wertigkeit (in Deutschland: demeter Siegel) bzw. absolute natürlichkeit sowie Reinheit. Gerade ein kranker Körper verträgt oftmals keine zusätzlichen Gifte, das scheint den Herrschaften Herstellen so egal zu sein, wie, dass Ihr im Extremfall theoretisch an einem Mittel (Supplement auch) mit zuviel minderwetigen Müll sterben könntet, weil die Organe versagen, die durch die Krankheit oftmals schon über die Balastungsgrenze hinaus überfordert sind. Also, passt gut auf Euch auf!

Sie entscheiden was Sie in Ihren Körper lassen und was nicht.
Ihr Dr. Leonard Coldwell